Vhs bonn flirten

Wünschen Sie sich, sicherer und souveräner aufzutreten? Wahre Souveränität kann nicht gespielt werden, Sie können sie nur ausstrahlen. Menschen mit.
Table of contents

Wie kann erschwinglicher Wohnraum in zentralen Lagen geschaffen werden? Welche Einflussmöglichkeiten hat die Stadtplanung auf geänderte Arbeits-, Konsum- und Freizeitverhalten? Wie kann urbane Mobilität nachhaltig ge- staltet werden? Welche Chancen bieten digitale Medien und Beteili- gungsverfahren, damit die Bürgerin- nen und Bürger die Stadt zu ihrem Projekt machen? Nachhaltige lokale Angebote vs. Kann man angesichts dieser Bedingungen überhaupt fair, respektvoll, nachhaltig und zukunfts- gerecht Handel treiben? In einem Speedlab stellt sich ein hal- bes Dutzend Bonner Initiativen vor und laden ein, sich zu informieren, diskutieren und vernetzen.

Auf einem Abschlusspodium werden die Bedingungen und Zukunftschan- cen alternativer Angebote diskutiert. Freikost Deinet: Der Wissenschaftsladen Bonn e. Das Bonn Sustainability Portal: Diese Veranstaltung richtet sich an Schüler und Jugendliche ab 10 Jah- ren. Seither müssen Menschen auf der ganzen Welt die mit ihr eingetre- tenen Veränderungen bewältigen: Gesprochen wird dabei zumeist nur über Europa und Nordamerika, doch wie steht es um den Rest?

Wie ha- ben die Länder des globalen Südens die Auswirkungen der Finanzkrise verkraftet und sind die sowieso schon armen Bevölkerungsteile - wie gewohnt - die eigentlich Leidtragen- den? SÜDWIND hat sich beispielhaft mit der gesellschaftlichen und politi- schen Situation einiger Länder im globalen Süden auseinandergesetzt, um Antworten auf diese Fragen zu finden und um zu zeigen, dass eine unbedachte der Finanzmärkte im Norden die Armuts- situation der Menschen im Süden er- heblich verschärft. Sie alle gehören zu unserem Alltag - und doch stellt sich sehr oft die Frage: Wie funktionieren sie überhaupt und was genau steckt da- hinter?

Unsere Experten lassen keine Fragen unbeantwortet und in- formieren mit Freude über den Zu- sammenhang zwischen Software und Hardware - Lernerfolg garantiert! Und weshalb wirkt sie auf den Nachwuchs so anzie- hend? In diesem Seminar werden Fragen rund um diese Thematik auf- gegriffen und beantwortet - plus: Die Teilnehmenden können selbst in die- se Welt eintauchen und sie aus einer speziellen Perspektive kennenler- nen.

Von wegen! In dieser Veranstaltung wartet eine ausgefalle- ne Herausforderung auf die Teilneh- menden, die sowohl digital als auch analog gefordert werden. Die Profis spielen mittlerweile nicht mehr nur auf dem Rasen im Stadion, son- dern auch am Bildschirm. Planen, Rollen vertei- len, drehen, schneiden, vertonen und fertig ist ein eigenes Video - viel- leicht wird's ja nicht das letzte sein Mehr Infor- mationen unter www.

Dieser wird bei der Vernissage präsentiert. Warum billige Lebensmittel teuer sind steigen Verkehrte Welt: Während industrielle Landwirt- schaft und Lebensmittel- industrie hohe Gewinne die einfahren, Trinkwasserpreise seit Jahren. Ver- braucherinnen und Verbraucher be- zahlen für Nitrat und Pestizide im Grundwasser.

Wenn man das Verursacherprinzip ernst nähme, müsste die Mehrwert- steuer auf Agrarprodukte auf 19 Pro- zent erhöht werden. Produkte, die nachweislich Nachhaltigkeitskriterien einhalten, würden gar nicht oder niedriger besteuert. Ein weiterer He- bel: Da- mit bekommen Agrarwende und nachhaltige Versorgung mit gesun- den Lebensmitteln eine Chance. Alternativen zum Au- toverkehr, der in Rohstoffverbrauch, Luftverschmutzung und Flächenver- brauch voransteht, sind zu entwi- ckeln. Mit den Forschungsergebnissen wer- den eine Woche später die Oberbür- germeister von Tübingen und Bonn konfrontiert.

Sie sollen erklären, für welche Ansätze realistische Chancen in ihrer Stadt sehen und welche Konzepte sie selbst haben. Es diskutieren: Noch älter sind Angebote, bei denen Erspartes in Mikrokredite oder direkt in Windkraftanlagen investiert wird. Hatten diejenigen recht, die davor warnten, dass bei dieser Art der Geldanlage Geld verloren wird? Wel- che neuen Anlagemöglichkeiten gibt es heute? Den- ken und Machen sind in Überein- stimmung.

Damit die Preise im Fast Fashion Segment möglichst nied- rig bleiben, sucht die Industrie nach den billigsten Arbeitskräften und fin- det sie vor allem in Asien: Doch katastrophale Arbeitsbedingun- gen und verheerende Unfälle be- scheren Bangladesch immer wieder negative Schlagzeilen. Aus Angst um ihr Image ziehen viele internationale Unternehmen in andere Länder wei- ter, etwa ins Nachbarland Myanmar. Aber auch dort werden Hungerlöhne gezahlt, Gewerkschaften unterdrückt und Frauen massiv diskriminiert.

Kalpona Akter ist eine der bekann- testen Aktivistinnen Bangladeschs. Bereits mit 12 Jahren begann sie mit der Arbeit in Bekleidungsfabriken, wurde wegen ihres gewerkschaftli- chen Engagements jedoch später entlassen. Heute kämpft sie für die Möglichkeit, sich gewerkschaftlich zu organisieren.

VHS Rhein-Sieg – Lernen, was ich können will.

Als Näherin in einer Bekleidungsfa- brik berichtet sie aus erster Hand von den Schwierigkeiten in der boo- menden Branche. Moderiert von Dr. Veranstaltung in deutscher Sprache mit Übersetzungen aus dem Engli- schen im Bedarfsfall. Aber auch wer mit offenen Augen durch Stadt und Na- tur läuft, kann die Spuren unseres Konsums allerorten entdecken. Die Auswirkungen auf Mensch und Natur sind bekannt, doch Menschen fällt es schwer, ihr Verhalten im Alltag zu verändern.

Mit den Teilnehmenden erkundet sie Möglichkeiten für ein Leben mit we- niger Müll. Ein Leben mit we- niger Müll kann auch zu einem ge- sünderen und achtsameren Lebens- stil führen. Der computergesteuerte Hochfrequenzhandel High Frequency Trading, HFT hat in den letzten Jahren eine zentrale Rol- le an den wichtigsten Börsen einge- nommen und wird in Deutschland seit gesetzlich geregelt.

Mit dem Aufstieg des HFT verbinden sich auch wichtige Fragen, ob zum Beispiel Hochfrequenz-Algorithmen andere Marktteilnehmer systema- tisch übervorteilen, gewollt oder un- gewollt verstärkte Kursturbulenzen B u c h e n der auslösen und generell einen positi- ven oder negativen Effekt auf den Börsenhandel haben. Welche Rolle spielen superschnelle Algorithmen mittlerweile im deut- schen Börsengeschehen und welche Auswirkungen auf die Märkte gibt es? Begünstigt wird ein ausgeglichener Haushalt aber vor allem durch kräftig sprudelnde Steuerein- nahmen und extrem niedrige Zinsen.

Nicht ganz so gut sieht es mit den Finanzen der Länder und Kommu- nen aus. Auch gilt ab eine Neurege- lung des Länderfinanzausgleichs, die Schuldenbremse für die Länder tritt in Kraft und es müssen Lösungen für die kommunalen Haushalte gefun- den werden, die in vielen Fällen strukturell unterfinanziert sind.

Sie vereinheitlichte die Vor- schriften der Mitgliedstaaten und lös- te eine Regelung ab, die aus der Ära vor Smartphone, Social Media und Onlinewerbung stammte. Die Verordnung soll für Transparenz sorgen und das Recht auf Verges- senwerden durchsetzen. Doch die Regeln gelten auch für Handwerksbetriebe, mittelständische Unternehmen eingetragene Vereine, die sich keine Rechtsabtei- lungen leisten können.

Moderiert vom Journalisten Dr. Sabine Leutheusser-Schnarrenber- ger, stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und ehemalige Bundesjustiz- ministerin. Lebensmittel ein, die ansonsten vernichtet würden, und geben sie über Verteilstellen an bedürftige Haushalte und karitative Einrichtungen weiter. Sie lindern da- mit soziale Not und leisten einen Bei- trag zur Nachhaltigkeit. Im Jahr besteht der Verein Bonner Tafel e. An diesem Abend haben Sie Gelegenheit, sich über seine Ziele und Aktivitäten zu informieren und mehr darüber zu erfahren, wie der Verein seine Arbeit organisiert und wie Sie ihn, wenn Sie möchten, da- bei unterstützen können.

Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www. Ange- sichts rapide gestiegener ist der Aufbau Mobilität einer intelligenten, um- weltfreundlichen Verkehrsinfrastruk- tur ein wichtiger Aspekt jeder nach- haltigen Stadtentwicklung. Die Sinologin Dr. Produkte la- teinamerikanischen Ursprungs sind ein fester Bestandteil der alltäglichen Konsumkultur in Deutschland gewor- den, denkt man an Mais, Quinoa, Amaranth, Kakao und viele andere Produkte.

Ein Blick auf die Produk- tionsseite wirft jedoch die Frage nach der Zukunftsfähigkeit dieses Konsumverhaltens auf. Dabei reicht es nicht aus, nur die gegenwärtige Situation zu betrachten, denn sowohl die globalen Handelsstrukturen als auch das Verständnis von Nachhal- tigkeit sind historisch von einem europäischen Standpunkt aus be- stimmt. Claudio Zettel, Ibero Club Bonn e. Epochen des. Antje Gunsenheimer, Dr.


  • Ihr VHS-Team.
  • Kommunale Grundbildung erfolgreich gestalten?
  • Persönlichkeit entwickeln - souveräner wirken.
  • vhs Kurs-suche?
  • das freundliche kennenlernen.
  • Volkshochschule der Bundesstadt Bonn (Hg.): Programm 2. Semester , ?

Monika Wehrheim, Dr. Man kann davon ausgehen, dass die Mehrheit der Menschen die Kinderarbeit verurteilt und sie als nicht nachhaltig empfindet. Tatsäch- lich existieren in diesen Ländern Kin- dergewerkschaften und es scheint, damit habe sich die Kinderarbeit eta- bliert.

Heute sind sie in vielen Ländern präsent und international vernetzt. Sie ver- stehen sich als soziale Bewegungen arbeitender Kinder und werden oft von Kinderrechtsorganisationen un- terstützt. Ihr Ziel ist es, sich besser gegen Ausbeutung zu wehren und Rechte auf ein würdiges Leben, Ge- sundheit und bessere Bildung durch- zusetzen.

Neue Da- ten von Surveys und Fer- nerkundungen machen deutlich, dass im 7. Jahrhundert meh- rere Millionen Menschen diese tropi- sche Landschaft bewohnten und be- B u c h e n wirtschafteten. Die Koexistenz so vieler Menschen auf engem Raum in einem so fragi- len Ökosystem wie dem tropischen Wald war nur möglich durch die Ent- wicklung immer neuer Explorations- strategien.

Dennoch wurden nahezu alle Städte im 9. Jahrhundert verlassen. Er be- spricht die ökologischen Konsequen- zen der Bevölkerungsentwicklung in den Maya-Städten und diskutiert die Frage, ob ihr Untergang eine Folge des Missmanagements von Ressour- cen war. Oliver D. Ressourcenraub in kolonialzeitlichen Chroniken in Die Eroberung Amerikas ging einher mit Plünde- rungen und Ressourcen- raub. Bereits Kolumbus schwärmte seinem Bordbuch von der wunderbaren Na- tur der von ihm in Besitz genomme- nen Inseln und betonte gleichzeitig die Verwertbarkeit seiner Entdeckun- gen.

Die spanische Kro- ne versuchte, sich durch die Bestel- lung von offiziellen Chronisten einen Überblick über ihre Reichtümer zu verschaffen. Monika Wehrheim ist Wissen- schaftliche Mitarbeiterin der Roma- nistik der Universität Bonn und Ge- schäftsführerin des Interdisziplinären Lateinamerikazentrums Ihr Vortrag behandelt die Darstellung der Ressourcenaneignung in der frü- hen Kolonialzeit und legt ein beson- deres Augenmerk auf die kritischen Reflexionen dieser Praktiken.

Gemeinsam mit und ihr Leben. Nnimmo Bassey aus Nigeria, einer der führenden Menschenrechts- und Umweltaktivisten Afrikas, berichtet unter anderem über die Auswirkun- gen europäischer Agrarsubventionen auf die landwirtschaftlichen Struktu- ren und auf nachhaltige und lokale Produktion in Nigeria. Teilhabe von Frauen zwischen Tradition und Klimawandel Die Chancen und Hinder- nisse, mit denen Frauen sich in ihrem Leben kon- frontiert sehen, sind un- trennbar mit einem Netz traditioneller sozialer Werte, Einstel- lungen und Stereotypen in Gemein- schaften sowie mit traditionellen In- stitutionen verwoben, die diese Wer- te unterstützen und durchsetzen.

Im südafrikanischen Msinga zielt ein Projekt darauf ab, die Lebensgrund- lage der verwundbarsten Bevölke- rungsgruppe zu verbessern.

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Da es Frauen kulturell nicht gestattet ist, Rinder zu halten, liegt der Fokus auf der Ziegenzucht. Dadurch können sowohl soziale Ungleichheiten als auch Auswirkungen des Klimawan- dels gemindert werden. Regen kann nicht mehr so gut versickern. Da in den Hauptanbauländern, Gha- na und der Elfenbeinküste mit nicht nachhaltiger Holzkohle gekocht wird, haben das Cologne Institute for Re- newable Energy der TH Köln und die Eifelgemeinde Nettersheim gemein- sam ein Projekt zur energetischen Verwertung der Kakaoschalen durch- geführt.

Nettersheim verbindet mit der Elfenbeinküste eine Entwick- lungspartnerschaft für nachhaltige Waldwirtschaft und berufliche Bil- dung im Holzhandwerk. Sie schildern den Entwicklungs- prozess und präsentieren Testergeb- nisse, die zeigen, dass Kakaoscha- len ähnliche Brenneigenschaften wie Holzkohle haben. Menschen in Die Deutschland lieben Schokolade und verzeh- ren rund 12 Prozent des weltweit angebauten Ka- kaos. Davon stammen mehr als 90 Prozent aus Westafrika mit der El- fenbeinküste als dem bei weitem wichtigsten Lieferland.

Während Ka- kao in Deutschland die Grundlage für die kleine Mahlzeit zwischen- durch bildet, ist er für rund 5,5 Mio. Kleinbauern und ihre Familien die wichtigste Einnahmequelle und da- mit Ernährungsgrundlage. Er beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie Unter- nehmer und Verbraucher dazu bei- tragen können, die Lebenssituation der Anbauer von Kakao zu verbes- sern. Können Pflan- zenzüchtung und neue Sorten zur Verbesserung der Ernährungslage, auch von Kleinkindern beitragen?

Ei- ne Bestandsaufnahme nach 18 Jah- ren interdisziplinärer Forschungsar- beiten in Mali. Eva Weltzien und ihr Mann Dr. Eva Weltzien, Dr. This idea inspired thousands of people in more than 40 countries. This evening, the cofounder of Tran- sition Bonn and Transition Greyton will meet for the first time. The will exchange and reflect on different questions such as: What are the pro- blems wie aim to solve?

What did we achieve? And what are our challen- ges? Nicola Vernon has been a communi- ty activist all her life and is the Chair- man of Greyton Transition Town. Born in England, she has been a re- sident of Greyton for 14 years and has been active in all sectors of vil- lage life including employment, edu- cation, health and sustainability. Sie geht dieser Frage im Vortrag am Fallbeispiel des kambodschanischen Textilsektors nach und veranschau- licht, dass Arbeiterinnen nicht als passive Opfer, sondern als signifi- kante Akteure betrachtet werden müssen, die für ihre Rechte um bes- sere Arbeits- und Lebensbedingun- gen kämpfen.

Aus behandeln beiden Anlässen die Historikerinnen Dr. Vor al- lem für die Herstellung von Reifen ist er uner- setzbar. Aber auch Ma- tratzen, Schnuller, Handschuhe oder Kondome Naturkau- tschuk, der überwiegend in Süd- ostasien von kleinbäuerlichen Betrie- ben angebaut wird. Über die ökologischen und sozialen Folgen des Kautschukanbaus ist hierzulande wenig bekannt.

Nachhal- tig angebauter Naturkautschuk ist ein absolutes Nischenprodukt, das allenfalls in einigen Kondomen oder Matratzen verarbeitet wird. Doch wie sehen die Arbeits- und Le- benswirklichkeiten der meist jungen, aus ländlichen Gebieten stammen- den Frauen im Globen Süden genau aus? Botschafter a. Benjamin Etzold, Dr. Der ver- mutlich im März in Kraft treten- de Brexit lässt die Union schrump- fen. Interessengegensätze zwischen den Mitgliedstaaten stehen ihrem ge- meinsamen Vorgehen zunehmend im Wege.

Das weltpolitische Umfeld der EU wird komplexer, stärker und feindlicher. Aber es gibt auch neue Hoffnungen: Die Teilnahme an allen sechs Veranstaltungen wird empfohlen. Die Veranstaltungen werden mode- riert von: Rainer Dobbel- stein. In einer einzigartigen, multi-medialen Zeitreise führt Sie der Mainzer Jour- Ingo Espenschied durch die nalist wechselhafte der deutsch-französischen Beziehungen von den Anfängen der sogenannten Erbfeindschaft bis zur privilegierten Geschichte Partnerschaft von heute.

Januar von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle geschaffen wurde, und wie er bis heute in die deutsch- französischen und europäischen Be- ziehungen hineinwirkt. Am Tag der Veranstaltung kann der Ein- lass nur unter Vorlage eines amtli- chen Lichtbildausweises gewährt werden. They will exchange and reflect on different questions such as: What are the pro- blems we aim to solve?

Born in England, she has been a Re- sident of Greyton for 14 years and has been active in all sectors of vil- lage life including employment, edu- cation, health and sustainability. Registration is re- commended. Who is responsible for fixing dama- ges in my flat? Is my landlord entitled to raise the rent annually? Personal questions are very welcome and shall be answered throughout this lecture.

They sound in churches, in Cathedrals and in concert halls; in cities as well as in villages. For more than years - in the fourth generation now - organ buil- ding has been the principal concern of the Klais family. For more than years they have both lived and worked under the same roof. The workshop Klais is home to a staff of approximately 65 dedicated crafts- men. They are bound by tradition: Yet with time new laws evolve. Modern tech- nology may sometimes be applied discreetly.

New methods appear in organ building. Klais aims to strike the right balance. B u c h e n the work of the organ builders, span- ning the modern age and the traditi- on, with the focus on creating a lively instrument - as for example the re- cent Elbphilharmonie in Hamburg. Nnimmo Bassey from Nigeria, one of Africa's leading human rights and en- vironmental activists, reports on the impact of European agricultural sub- sidies on farming structures and on sustainable and local production in Nigeria.

Hina Jilani speaks about her work as a lawyer and women rights activist. Together with her sister, Asma Ja- hangir, she founded Pakistan's first all-female legal aid practice in There are real steps to ensure your business a suc- cessful start. So what are all the things and the formalities you should consider when launching your own company? Stefan Sauerborn, Manager of the Service Center of Bonn's Economic Development Department, will give you an overview about the consulting services offered by the Department and will answer your questions about becoming an entrepreneur in Bonn.

For there is no taxation legisla- tion in the world which is as complex as the German one. The presentation gives a summary, addresses frequently asked questi- ons, and outlines the main features of social insurance legislation. The presentation is delivered in English by Prof. Will Cremer Treff: Nach dem Novemberpogrom von wurde den wenigen verbliebenen jüdischen Gewerbetreibenden der Betrieb un- tersagt. Björn Dzieran von der Gedenk- stätte für die Bonner Opfer des Na- tionalsozialismus erklärt den Zugriff von Justiz und die antijüdische Ge- setzgebung am Beispiel dieser Ge- schäftsleute und beschreibt ihre Ent- rechtung, Verfolgung und Ermordung der Mehrzahl der Familien.

Die Tour Marienforst beginnt vor der chinesischen Botschaft an der Ri- gal'schen Wiese und führt über die Residenz des Spanischen Botschaf- ters am Kurpark zur gegenüber lie- gende Redoute, die gesellschaftli- cher Mittelpunkt für Politik und Diplo- matie der Bundeshauptstadt war. Persönliche Einblicke gibt es auch in der neoklassizistischen Villa d'Esta in der Brunnenallee, die von bis als Residenz der Botschaf- ter des Fürstentums Monaco diente. Insbe- sondere in den Jahren des Regie- rungsumzugs berichtete er über den Verkauf zahlreicher Botschaften und Botschaftsresidenzen.

Ria-Maternus-Platz 1, Bonn Mittwoch, November hatte für das Rheinland unmittelbare Konsequenzen: Als das Deutsche Reich seinen Re- parationszahlungen nicht mehr nach- kam, wurden und weitere Gebiete Ruhr und Rhein-Main von französischen und belgischen Trup- pen besetzt, Kohle beschlagnahmt und mit der Bahn abtransportiert. Für Menschen mit Gehbehinderung ist diese Exkursion leider nicht geeignet.

Und das, ob- wohl Bonn selber noch mit Kriegs- zerstörung und Wohnungsbewirt- schaftung zu kämpfen hatte. So 42 mussten gleich drei Ministerien im Al- ten Stadthaus am Bottlerplatz, dem heutigen Haus der Bildung, unterge- bracht werden und zahlreiche Frakti- onssitzungen der Parteien fanden in Restaurants und Hotels statt. Da wundert es nicht, dass um jeden Quadratmeter in den früheren Kaser- nen der Nordstadt gekämpft wurde.

Plötzlich gab es am Markt einen Laden, in dem es warme Spei- sen aus einem Automaten geben sollte. Und dann das neue Kaufhaus Tietz, mit dem eine neue Architektur in Bonn einzog. Dabei soll nicht - oder nicht nur - die Ware im Mittelpunkt stehen. Wer kaufte was wo ein? Er begann mit der Auf- stellung von Bänken für die Spazier- gänger sowie mit der Anlage der Rheinpromenade und von Wegen zu den Rheinhöhen.

Bis heute hat der Verein immer wieder mit seinen Mit- gliedern und Spendern Godesberg mit Werken verschönert. Was tat die Nachbarschaft, was Poli- zei und Feuerwehr? Wie verhielt sich die Stadtverwaltung? Der Rundgang. B u c h e n B u c h e n erkundet die Stadt und die Geschich- ten Betroffener, beleuchtet dabei die Hintergründe, die NS-Propaganda- Maschinerie, die den Deutschen klar vor Augen führte, was sie zu glauben hatten.

Wer sich fragt, wie die Betrof- fenen reagierten, wem die Flucht ge- lang oder wer Deutschland nicht mehr verlassen konnte, weil er keine Aufnahme im Ausland fand, erhält Antworten von Beke Ritgen, M. Alle Herrscher oder ihre Nachfolger waren ermordet oder abgesetzt. Die Pariser Friedenskonferenz und die Vorortverträge, die eine stabile Ordnung für Europa entwerfen und den Frieden garantieren sollten, ver- änderten die Landkarte Europas und erwiesen sich als prägend für das Manche Konflikte der heutigen Zeit lassen sich ohne den Ersten Weltkrieg und die unmit- telbare Nachkriegszeit kaum nach- vollziehen.

Ausgehend von den letzten Monaten des Krieges zeichnet die Historikerin Alma Hannig das Bemühen um eine Friedensordnung sowie die Entste- hung eines neuen internationalen Staatensystems nach und geht zu- gleich auf das Konfliktpotential ein, das sich aus den Friedensverträgen, traumatischen Kriegserfahrungen und chaotischen Zuständen in Poli- tik, Wirtschaft und Gesellschaft der Nachkriegsjahre entwickelte. Auch wenn der Stollen bei Kriegsende noch nicht fertig war, ha- ben bis Menschen im Zwei- ten Weltkrieg hier Schutz vor Luftan- griffen gefunden - die Erbauer durf- ten bei Alarm allerdings nicht hinein.

Gemeinsam er- zählen sie die Geschichte und Ge- schichten rund um den Bunker. Friedrich von Klitzing hatte Anfang zusammen mit weiteren Archi- tekturstudenten die Aufgabe, Teile der Stadtschlossruine vor deren Sprengung baugeschichtlich zu do- kumentieren. Dabei hat er, auch ge- gen ausdrückliches Verbot, foto- grafiert. Vergleichend geht er ein auf das neue Stadt- schloss-Kleid des Brandenburgi- schen Landtags. Das Stadtmuseum Potsdam hat sei- ne Fotos als historisch wertvoll ein- gestuft und als Schenkung erhalten. Schwer- punkte des laufenden Semesters sind: Im Rahmen des Kurses werden Museumsbesu- che angeboten.

Denn nur kurz nach Gründung der Universität fand auch Humboldts Werk nahezu vollständig Eingang in die heutige Universitäts- und Landesbibliothek der Hochschu- le. Aber mehr als das, knüpft das Programm der Ringvorlesung an Humboldts Werk an. Humboldts Idee vom Kosmos, der sich verschränkten und wechselsei- tig bedingenden Dinge jeder Art und Natur mit ihrer eigenen Geschichte - ein Gewirr an sich formenden und sich verändernden Beziehungen - über ein vernetztes Lernen, For- schen und Handeln anzunehmen und zu verstehen, ist bislang nur be- dingt realisiert. Wie sind Alexander von Humboldts Leitlinien heute nach fast zweihundert Jahren zu verstehen?

Jeweils aus dem Blick des eigenen Forschungsbereichs be- richten die Referenten und Referen- tinnen über diese Brücken und Brü- che zu Alexander von Humboldt. Gerade revolu- tioniert ein neues Verfahren diese Technologie: Sie vereinfacht und beschleunigt die zielgerichtete Veränderung des Ge- noms. Mit Genomchirurgie könnte man bei- spielsweise Abwehrzellen verändern, damit sie Tumorzellen erkennen und angreifen. Oder man könnte das Ge- nom der Malaria-Mücke so manipu- lieren, dass die Mücke gegen den Krankheitserreger resistent oder ihre Fortpflanzung beeinträchtigt wird.

Wie im engli- schen Unterhaus zeigt das Publikum mit der Wahl des Sitzplatzes, ob es dem jeweiligen Aspekt zustimmend oder ablehnend gegenübersteht. Was die Zukunft bringen könnte Vortrag mit Diskussion Dr. VHS, Kirchplatz 6, Raum 1. Städte sind seit jeher Schauplatz und gesell- schaftlichen Wandels. Auch heute bestimmen vielfältige Herausforde- rungen die Diskussion um die Stadt von morgen. Megatrends wie die Di- gitalisierung und Fragen der Ge- sundheitsversorgung in einer altern- treffen dabei auf den Gesellschaft bekannte städtischen Wachstums wie die Frage nach be- zahlbarem Wohnraum und sozial- räumliche Ungleichheiten.

In dieser Vorlesungsreihe laden wir Forsche- rinnen und Forscher ein, die diese Fragen mit innovativen Ansätzen un- tersuchen. Wie lassen sich neue Herausforderungen erklären? Und was bedeutet das für Lösungen in der Praxis? Beteiligung und Expertise als vermeintliche Gegensätze der Stadtpolitik Dr. Welche Rolle spielt dabei der Ver- brauch von Heizenergie? Und welche Rolle spielen die Materialien und die Energie, die benötigt werden, um ein Haus zu er- richten oder zu renovieren? Wel- chen Einfluss haben die Materialien auf die Gesundheit? Celia Schütze von der Bonner Ener- gie Agentur berichtet über die Mög- lichkeiten, nachhaltig zu bauen: Die Genossenschaft wurde gegründet, derzeit leben etwa 65 Menschen bei Amaryllis in Vilich-Müldorf.

Wie kann man diesen Verbrauch nachhaltiger gestalten? Ist auch Erdgas ein zukunftsfähiger Energieträger? Wie kann zukünftig die Energieversorgung in Wohnge- bäuden aussehen? Stephan Herpertz, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW in Bonn, erläutert die grundlegenden Entwicklungen und zeigt verschiede- ne Möglichkeiten auf, erneuerbare Energieträger beim Beheizen von Gebäuden einzusetzen.

Darüber hin- aus informiert er anhand von Bei- spielen über Investitionskosten und aktuelle Fördermöglichkeiten. Das Grüner Strom Label garantiert B u c h e n B u c h e n nicht nur, dass Strom zu Prozent aus erneuerbaren Energiequellen stammt, sondern auch, dass die Stromanbieter mit einem festen Be- trag je verkaufter Kilowattstunde den Ausbau erneuerbarer Energien för- dern.

In Te- ams bewegen sich die Teilnehmen- den durch verschiedene Stationen in einem imaginierten Haus, die alltägli- che Situationen im Umgang mit Energie abbilden, und überlegen, an welchen Stellschrauben sie drehen können. Doch die Bandbreite unterschiedlicher Dämm- stoffe ist riesig und die Auswahl des richtigen Materials nicht immer leicht.

Der Energieberater der Verbraucher- zentrale Bonn, Stephan Herpertz, in- formiert über Eigenschaften und Ein- satzmöglichkeiten der verschiedenen Dämmstoffe, beziffert Kosten und stellt den Nutzen dar. Darüber hin- aus gibt er einen Überblick über neue Entwicklungen und informiert über die aktuellen Fördermöglichkei- ten. Dämmstoffsammlung macht die einzelnen Materialien greifbar.

Schimmel in Wohnräumen wirkt sich negativ auf das Raumklima aus und mindert den Wert einer Immobilie. Darauf aufbauend er- klärt er, wie Schimmel beseitigt und zukünftig vermieden werden kann. Doch gerade hier wird besonders leichtfertig und unüberlegt entschieden. Und oft hat man das Pech, nur unvollkommen beraten zu werden.

Die beiden Seminare öffnen dem Laien die Augen für Baumängel und helfen, die Angemessenheit des Kaufpreises zu überprüfen. Anschau- ungsmaterial und eine Exkursion stellen den Praxisbezug her. Mängelerkennung und Renovierungskosten beim Immobilienkauf Seminarziel: Die Wahrnehmungsfä- higkeit so zu verbessern, dass Män- gel an Immobilien vor dem Kauf er- kannt werden. Was sind die häufigsten Bauschä- den? Exkursion mit praktischen Tipps zur Besichtigung von Immobilien. Vortrag Exkursion Das seminarbegleitende Skript kann für 5,- Euro beim Dozenten erworben werden.

Die Erlangung des Ba- siswissens, dass nötig ist, um die An- gemessenheit des Kaufpreises einer Immobilie überprüfen zu können. Die 6 Säulen der Immobilienbe- wertung. Erarbeiten einer Checkliste zum Vergleich der Immobilienqualität. Berechnungsverfahren zur Über- prüfung ob der Kaufpreis ange- messen ist. Exkursion mit praktischen Tipps zum Erkennen unterschiedlicher Bauqualitäten.

Das seminarbegleitende Script kann für 4,- Euro beim Dozenten erworben werden. Bitte einen Taschenrechner mitbrin- gen. Da Renovierungs- kosten jedoch wichtig für die Kauf- preisfindung sind, empfiehlt es sich vorher den Teil 1, Mängelerkennung und Renovierungskosten Kursnr.: Einführung in das deutsche Erbrecht Der Vortrag bietet eine Einführung in das deutsche Erbrecht und vermittelt einen Überblick über die gesetzliche Erbfolge, die gewillkürte Erbfolge, das Pflichtteilsrecht und Erbschafts- steuer. Die Zahl der Schnäppchenjäger wächst, und der Wettbewerbsdruck der Onlineshops steigt.

Doch nicht alle Angebote im Netz sind seriös: Immer wieder fallen Menschen auf Fake-Shops herein. Sie erklärt, wann ein Vertrag im Internet zustande kommt und informiert über Wider- rufsrechte und unterschiedliche Ar- ten der Bezahlung mit ihren Vor- und Nachteilen. Sie schildert, was mit den Daten passiert, die allzu oft frei- zügig im Netz preisgegeben werden. Im Vortrag wird anschaulich erläu- tert, was darin festgelegt werden kann und wie bindend die Verfügung für Ärzte und Angehörige ist.

Da die Patientenverfügung ohne ei- ne Person, die ihr Geltung verschafft, ein stumpfes Schwert bleibt, wird im Anschluss die Notwendigkeit einer Vorsorgevollmacht erläutert. Wer aktiv ist und offen für andere Menschen,, empfindet mehr Lebensfreude und tut viel für sich selbst. Mit unserem Prog- ramm wollen wir dazu anregen und ermutigen.

Freuen Sie sich auf mehr als spannende Vorträge, Kurse, metho- disch abwechslungsreiche Kurz-, Tages- und Wochenendseminare so- wie zwei Bildungsurlaube. Sie erhal- ten Anregungen und Hilfestellungen, Ihre persönlichen Beziehungen zu entwickeln, mehr Lebensqualität zu gewinnen und aktiv zu bleiben. Möchten Sie eigene Ziele besser umsetzen, Begegnungen mit anderen Menschen erleichtern, Scheu vor exponierten Situationen überwinden oder einfach lernen, achtsamer und rücksichtsvoller zu sich selber zu sein?

Zu allem finden Sie spannende Angebote. Natürlich sind unsere erfolgreichen Trainings zur Stärkung der Selbst- sicherheit und Schlagfertigkeit sowie das Gruppentraining sozialer Kompe- tenzen wieder im Programm; ebenso die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg und das Neu- rolinguistische Programmieren NLP , beides auch als Bildungsurlaube.

Auf zwei besondere Veranstaltungen im Januar möchten wir jetzt schon aufmerksam machen: Januar erwarten wir den vielfachen Rechenweltmeister Gert Mittring rechtzeitig anmelden! Januar sind wir wieder Gastgeber des Bonner Mediationstages. Dies alles ist nur eine kleine Auswahl aus dem Programm.

Am besten, Sie blättern jetzt gleich mal die nächsten Seiten durch. Wir hoffen, dass es Sie anspricht. Wenn Sie etwas vermissen sollten, lassen Sie uns es bitte wissen. Darum sind wir Ihnen für Rückmel- dungen und Anregungen dankbar. Mit positiven Rückmeldungen machen Sie uns eine Freude. Mit Kritik helfen Sie uns. Beides zusammen bringt uns voran. Ziel dieses Kurses ist es, diese wissenschaftliche Erkenntnis konkret in die Praxis umzusetzen.

Namen, Gesichter, Zahlen, Einkaufslisten, Termine, Vokabeln , mit einfachen, psychomotorischen Übungen beispielhaft Beweglich- keit, Reaktionsfähigkeit, Wahrneh- mung und Gleichgewicht positiv zu beeinflussen, weitere altersspezifische Proble- me mit einer Lösungsstrategie besser zu bewältigen.

August haben Sie Gelegenheit, Dozenten und kennenzulernen. Selbstverständlich können Sie sich aber auch direkt zum Kurs s. Anhand von ausgewählten, praxisori- entierten Übungen werden die vor- handenen Kenntnisse und Fertigkei- ten aus den Bereichen y Gehirnjogging, Merktechniken, Psychomotorik und y y 50 y Kompetenztraining in entspannter Atmosphäre aufge- frischt, vertieft und erweitert. Ergänzt werden die kogniti- ven Übungen durch vielfältige alters- gerechte Bewegungs- und Entspan- nungsübungen.

Denn wissenschaftli- che Studien belegen, dass bereits geringe körperliche Anstrengungen das Gehirn besser durchbluten und leistungssteigernd wirken. Frei nach dem Motto: Beim Infovormittag am August haben Sie die Gelegenheit es einmal praktisch auszuprobieren. Selbstver- ständlich können Sie sich auch direkt zum Kurs s. Daher setzt die Teilnahme an diesem Kurs den vor- herigen Besuch des Grundkurses zwingend voraus. Bewegungs- und die Entspannungsübungen, sowie Spiele aus dem Fantasie- und Kreativbe- reich ergänzen kognitiven Übungseinheiten.

Auch hier gilt, das Gedächtnis in ei- ner angenehmen fröhlichen Arbeits- atmosphäre in der Gruppe zu trainie- ren, wo das miteinander Lachen herzlich willkommen ist. Bei diesem Spaziergang trainieren wir Wahrnehmung, Merkfähigkeit und Konzentration. Gelegentliche Bewegungs- und Koordinationsübun- gen unterstützen dabei die Denkleis- tung. Bei Regen bitte für angemessene Kleidung sorgen. Dabei hat jeder Mensch ein perfektes Gedächtnis. Voraussetzung ist allerdings die Nut- zung von Lernstrategien, die dem Gehirn entsprechen.

Am Seminarabend werden die Grundlagen von Mega Memory ver- mittelt. Wir lernen beispielsweise, wie es spielend möglich ist, zwanzig Begriffe zu lernen, in jeder beliebi- gen Reihenfolge zu wiederholen und auch langfristig zu behalten. Mit sehr wenig Theorie, aber vielen prakti- schen Übungen werden alle Teilneh- menden bereits während des Semi- nars Erfolgserlebnisse haben. Kompaktseminar zum Kennenlernen Gedächtnistraining Ganzheitliches mit Erläuterungen zur Funktionswei- se des Gehirns und der Gedächtnis- systeme sowie Übungen zu allen 12 Trainingszielen des Ganzheitlichen Gedächtnistrainings.

Trainingsziele sind z. Merkfähigkeit, Wahrneh- mung und Logisches Denken. Zum Ausgleich zu den kognitiven Übun- gen werden mit Bewegungs- und Entspannungsübungen, die Koordi- nation, Grob- und Feinmotorik trai- niert. Diese Situation ken- nen und erleben wir alle; aber dage- gen kann man etwas tun: Aber was bedeutet das eigentlich und wie gelingt es? Sie lernen Lern- und Hand- lungsstrategien kennen, mit denen Sie Ihr eigenes Potential besser aus- schöpfen können und langfristig am Ball bleiben. In Übungen und zwi- schen den beiden Terminen haben Sie Gelegenheit, die vorgestellten Methoden und Herangehensweisen auf Ihre eigene Lebenssituation zu übertragen und auszuprobieren.

Wir bewegen uns zu unterschiedli- chen Musikstilrichtungen und lernen verschiedene Schrittkombinationen und Tanzfiguren kennen. Diese sind darauf ausgerichtet, dass sie in der Gruppe getanzt werden. So braucht man keinen Tanzpartner mitzubrin- gen. Vorausgesetzt wird, dass die Teilnehmenden mit Wechsel- und Walzerschritt sowie Figuren, Takt und Rhythmus vertraut sind. Mitzubringen sind bequeme Schuhe und gute Laune!

Die Kursleiterin ist ausgebildete Tanzleiterin des Bun- desverbandes Seniorentanz. Und nicht nur das: Es trainiert das Gedächtnis, stärkt die Konzentrati- onsfähigkeit und fördert das Denk- vermögen. Und man kann es spiele- risch in den Tagesablauf einbauen. Im Kurs werden ein- fache Lieder aus verschiedenen Kul- turkreisen einstimmig oder mehrstim- mig gesungen, z. Auch ungeübte und san- gesscheue Menschen sind herzlich eingeladen. In entspannter Atmo- sphäre singen wir die Lieder mit häu- figen Wiederholungen.

Die aufbau- enden und lebensbejahenden Texte können wie positive Affirmationen wirken und so in unruhigen Zeiten zu einer Kraftquelle werden. Singen in allen Lebenslagen Wenn du dich freust, singe! Wenn du dich vor etwas fürchtest, singe! Wenn du dich nach etwas sehnst, singe! Neuordnung Europas und der Welt S. Ebenso fördern wir das Verständnis gegenseitige unter- Bevölkerungsgruppen schiedlicher und Kulturen.

Wir meldung, vielleicht auch Ihre Angebote. Um sich für unseren Newsletter-Service anzumelden, füllen Sie bitte das Formular aus und klicken auf Abonnieren!. Die Beratung ist neutral, wirbt also nicht für bestimmte Kurse oder Anbieter. Vom Kaktus, der umarmt sein will S. Mai in der Zweigstelle Bad Godesberg eröffnet wurde.


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Zu unserer Schwerpunktreihe er- scheint auch in diesem Semester ein eigener Flyer. Mit Partnern aus Österreich, Finnland, Polen, den Niederlanden und Belgien wurde vhs bonn flirten, wie neue Wege in der Vermittlung musikkultureller Bildung aussehen können und wie bessere Brücken zwischen der in Deutschland noch verbreiteten Trennung zwischen E- und U-Musik gebaut werden können. Auf dem Programm stehen: Diesen vor Ihrer Kursbeginn Weiterbildung ein. Fax - 22 84 Unsere Bildungsange- bote und berufliche Orientierung, soziale Kom- petenzen und fachliches Wissen.

Ihre Anfänge gehen auf den von der Universität Bonn initiierten Bonner Arbeitsausschuss Volkshoch- schulkurse — zurück. Wir möchten Sie mit dieser Initiative nicht nur informieren, sondern auch ermuntern, sich vielleicht auch bürgerschaftlich in das eine oder andere Feld einzubringen. Sternradfahrt im Landkreis Görlitz vhs bonn flirten Bringen Sie sich bitte im Zweifelsfalle eigene Getränke und sonstige Verpflegung mit.

Viele unserer Do- zentenfortbildungen beschäftigen sich mit diesen Themen und die Fach- bereiche versuchen, die Digitalisie- rung als Querschnittsthema zu inte- grieren. Der Chimborazo S. Wie erhält man die staatliche Förderung? Wir sind dem Gemeinwohl ver- pflichtet, weltanschaulich und par- teipolitisch neutral und setzen uns für Toleranz, Pluralität und soziale Ge- rechtigkeit ein.

Beide wurden ihren Ämtern singles kastellaun. Ausland gehen und welt für das anderem im flur krebs flirten mit mann und in küche gibt chat für erwachsene spiez. Gemeinsam mit Ihnen klären die Beraterinnen die Fördervoraussetzun- gen, Ihr Weiterbildungsziel und die Anforderungen an die Fortbildung. E-Mail auf dem Smartphone nicht für iPhone S. In mehreren Veranstaltungen diskutierte sie mit Partnerorganisationen von dvv international Ukraine und Vertre-- tern des ukrainischen Verbandes und des Bildungsministeriums über erste Ansätze eines auch für die Weiter- bildung gültigen Bildungsgesetzes.

Bonner Saxophon-Tag S. Wenn Sie in diesen oder einem der weiteren Stadtteile, die wir Ihnen im Laufe er Zeit vorstellen werden, wohnen und durch Vortrags- oder Exkursionsangebote vor Ort Interessantes zur Stadtgeschichte beitragen können oder wollen, so melden Sie sich doch bitte bei gabriele. Flirten op het schoolplein Suche eine beziehung aarau für Menschen mit Dating With, asperger s frauen verführen richtig flirten lernen.

Finanzbuchführung 2 Aufbaukurs A S. Wochenendveranstaltungen Terminevhs Samstag, Vom Blatt zum Buch S. Teil - Wochenendkurs S. Rosenberg - S. Rund um Remagen S. Silberschmuck mal anders Acryl- Malerei mit flüssigen Farben S. Es liegt mir auf der Zunge Colours of fire S. Makrofotografie S. Reise ins Käseschlaraffenland S. Datensicherung und Synchronisation nicht für iPhone S. Jahrhunderts und ihre antiken Vorbilder S. Filigranes Zeichnen für Geübte und Ungeübte S. Talking - Weekend Course S.

Käse Land Frankreich S. Geschichte der Philosophie S. Sicherheit nicht für iPhone S. Radierung und ihre Nebentechniken S. Grundfragen der Philosophie S. Masken in der Kunst S. Zündende Reden vorbereiten und halten S. Französisch Konversation B2 Dienstags, Italienisch Vertiefung A2 S. Italienisch Vertiefung B1 S. Entwicklungsziel der Ver- einten Nationen klingt etwas betulich nach Ponyhof. Besondere Beachtung findet dabei die un- terschätzteste Ressource dieses Pla- neten: Sie gibt den Teilneh- menden praxisnahe Informationen und konkrete Tipps an die Hand, um in Gärten, Vorgärten und selbst auf Balkonen kleine Biotope für heimische Pflanzen und Tiere zu erschaffen.

Die Veranstaltungen der Reihe sind mit diesem Logo gekenn- zeichnet: So betitelte der Geologe David R. Montgomery sein vielzitiertes Buch, in dem er den Nachweis führt, dass die Übernutzung der Böden am Anfang des Untergangs vieler Zivili- sationen stand. Das Ökosystem Wald bildet einen weiteren Schwerpunkt.

Antworten aus Sicht der Geographie Erdbeben, Erdrutsche, Hochwasser oder Wald- brände - nahezu täglich wird in den Medien über Naturgefahren und Kata- strophen berichtet. Doch werden die betroffenen Gebiete tatsächlich ge- fährlicher für den Menschen? Wel- chen Einfluss hat hierbei der Klima- wandel? Und worin unterscheiden sich Begriffe wie Naturgefahr, Risiko und Katastrophe? Der Vortrag geht auf die Vielfältigkeit und Verschiedenartigkeit von Natur- gefahren ein und diskutiert Möglich- keiten der Erkennung, Überwachung und Vorhersage. Lothar Schrott, zeigt an verschiedenen Bei- spielen die wissenschaftlichen Her- ausforderungen auf und stellt moder- ne Monitoring- und Frühwarnsyste- me vor.

Jahrhundert 26 überraschenderweise wieder auf- tauchte und bei Sotheby's für die sensationelle Summe von 32,5 Mil- lionen DM für die Bundesrepublik er- steigert wurde, gehört das Evangeli- ar des Welfenherzogs und seiner Frau, der englischen Prinzessin Mat- hilde, zu den bekanntesten mittelal- terlichen Büchern. Sein überreicher Bildschmuck gab Anlass zu heftigen Diskussionen. Insbesondere die Dar- stellungen von Heinrich und Mathilde erfuhren sehr unterschiedliche Be- wertungen.

Er stellt dabei Ergebnisse seiner kunsthistori- schen Untersuchung vor. Juni vom Wagen- schmied Christian Miesen gegründe- te Unternehmen stellte zunächst Pferdekutschen in Einzelanfertigun- gen her. Vor über 60 Jahren begann die Firma C. Im Jahre zog Miesen vom zwi- schenzeitlichen Standort Wachtberg zurück nach Bonn, an einen ge- schichtsträchtigen Ort: Dort wird erklärt, wie Mitarbeiter aus einem Seri- enwagen ein mit moderner Elektro- nik ausgestattetes Sonderfahrzeug herstellen. Christian Nolden erzählt aus der wechselhaften Geschichte des Un- ternehmens und berichtet über un- terschiedliche Anforderungen des deutschen und weltweiten Marktes.

KG, Südstr. In einem Vortrag über die SWB wird zudem über deren aktuell anstehen- de Projekte sowie die in der Region vorgesehenen Verkehrsplanungen informiert. Wichtiger Hinweis: Bei der Veran- staltung gibt es keine Sitzmöglich- keiten. Wie hat chefkoch. Mitarbeiter erzählen über die Anfän- ge von chefkoch. Sie setzt sich kreativ, fachlich fundiert und unabhängig für den Erhalt bedrohter Denkmale ein.

Insgesamt konnte die DSD dank der aktiven Mithilfe von über Förderern bereits über 5 Denkmale mit mehr als einer halben Milliarde Euro in ganz Deutschland unterstützen. Seit hat sie ihren Sitz in der denkmalgeschützten ehemaligen Landesvertretung Bayerischen in Bonn, die ab nach Plänen des Architekten Sep Ruf, dem Schöpfer des Kanzlerbungalows, errichtet wur- de. Neben einer Führung durch das Gebäude wird Dr.

Rund Mitarbeitende zählt das Un- ternehmen, das von Bonn aus ge- lenkt wird. Im Rahmen der Gebäudeführung, die im Konferenzbereich startet und in der Auf einer neuartigen Demonstrati- ons- und Übungsfläche im Kotten- forst können die Teilnehmenden die Arbeit eines Försters übernehmen und ausprobieren, wie nachhaltige Waldbewirtschaftung funktioniert. Dabei hilft eine App, mit deren Hilfe die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen der Eingriffe in die Natur direkt sichtbar gemacht wer- den. Dann entscheiden die Teilnehmen- den, welche Bäume sie ernten oder zur Sicherung der biologischen Viel- falt erhalten.

Die App macht die Fol- gen sichtbar. Auf Grundlage der ei- genen Erfahrungen wird über nach- haltige Waldbewirtschaftung disku- tiert. Parkplatz Jägerhäuschen an der Reichsstr. Mittagspause im Wald: Ansonsten werden die Teil- nehmenden den ganzen Tag auf den Beinen sein. Für Menschen mit Gehbehinderung leider nicht geeig- net.

B u c h e n B u c h e n Informationsbesuch ker sowie die Leitwarte kennen und können einen Blick in das Feuer wer- fen. Vom Viertklässler bis zum jung gebliebenen Senioren sind alle herz- lich willkommen. Bitte tragen Sie festes Schuhwerk und keine hohen Absätze.

Für Personen mit Herzschrittmachern, Mobilitäts- einschränkungen oder Höhenangst ist der Rundgang nicht geeignet. Informationsbesuch Landwirtschaft gestartet. Beim Informationsbesuch auf ihrem Hof schildern sie, welche Herausfor- derungen die Umstellung mit sich bringt und berichten über die Förde- rung der biologischen Vielfalt und den Aufbau eines gesunden Bodens. Obsthof Rönn, Pater-Müller-Str. Bei Anreise mit dem PKW: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Ersdorf Mit- te Bushaltestelle befindet sich di- rekt am Hof.

Für Personen mit Mobilitätseinschränkungen ist der Informationsbesuch leider nicht geeignet. Bitte an festes Schuhwerk denken. Monika und Michael Rönn arbeiten mit viel Leidenschaft und Mut für Neues an der Weiterentwicklung ih- res landwirtschaftlichen Konzepts, das sich in der Umstellung von kon- ventionell zu anerkannt ökologisch produzierter Ware befindet. Kürzlich haben sie das Projekt SoLaWi. Seit sind die Radiomacher in hochmodernen Rundfunkstudios im Medienhaus des General-Anzei- gers in Dransdorf beheimatet. Bei einem Rundgang werden unter anderem die Ton- und Sendestudios besichtigt und erklärt.

Die Teilneh- menden haben bei einem Blick hinter die Kulissen Gelegenheit, sich über B u c h e n die Gestaltung des Programms, über die Tontechnik und die tägliche Arbeit in einem privaten Radiosender zu in- formieren. Mitglieder der Redaktion stehen für Fragen zur Verfügung. Seine Apps vermarktet das Unternehmen mittlerweile in mehr als 40 Ländern weltweit.

Der Bonner Meteorologe Dr. Matthias Habel, Leiter der Unterneh- menskommunikation, erklärt, wie das Wetter eigentlich in die App kommt und wie man mit seiner einfachen und verständlichen Darstellung Geld verdienen und langfristig auf dem Markt bestehen kann. Baumschulwäldchen, Wittels- bacherring, Kurfürstliches Gärtnerhaus gegenüber dem Beethovenplatz Dienstag, Der Lange Eugen beherbergt heute die verschiedensten Einrichtungen: Welche Or- ganisationen sind hier ansässig?

Was sind ihre Arbeitsgebiete? Staatsangehörigkeit und Personalausweis- oder Pass- nummer per E-Mail an klara. Der Ausweis ist zum Besuch mitzu- bringen. Die Teilnehmer lernen die Arbeitsfelder des lokalen Ent- sorgungsbetriebes bonnorange AöR kennen und besuchen die neue, mo- derne Wert- und Schadstoffsammel- stelle, um mehr über Entsorgung und Recycling der Abfälle in Bonn zu er- fahren.

Betriebshof bonnorange, Weststr. Er erläutert dabei am Beispiel von vier ausgewählten Baumarten, wie der Wald in den kommenden Jahren auf den Klimawandel reagieren wird und was aus der Sicht der Förster zu be- achten ist. Die Strecke ist etwa 4 km lang. Haus der Natur, An der Waldau 50, Bonn. Anfahrt mit Bus Linie , Haltestelle Waldau. Park- plätze sind vorhanden Donnerstag, Mit deren Einsatz wird den Gartenböden und landwirtschaftlich genutzten Flächen der Humus zu- rückgegeben, den sie zur Gesunder- haltung benötigen.

Klaus Riebau erklärt bei einem Rundgang, wie Kompostierung funk- tioniert, welche Produkte dabei ent- stehen, und wofür sie verwendet werden. Eigene Anreise. Wachtberg Kompost, Alte Str. Es ist davon auszugehen, dass die Auswirkungen der klimatischen Veränderungen ein- schneidenden Einfluss den Baumbestand in den Städten haben werden.

Dies trifft die Fachwelt je- doch nicht ganz unvorbereitet. Bei einem Rundgang im Baumschul- wäldchen erklärt Detlev Schröter vom Amt für Stadtgrün, was schon jetzt absehbar ist und was bereits getan wird. Welche bislang eher un- bekannten Baumarten demnächst häufiger anzutreffen sind und welche unterschiedlichen Auswahlkriterien dabei berücksichtigt werden. Für die Vereinten Nationen arbeiten? Berufliche Möglichkeiten bei internationalen Organisationen Wenn Sie der Gedanke reizt, Ihr Be- rufsleben der Arbeit bei einer interna- tionalen Organisation zu widmen, er- fahren vorwiegend jüngere Interes- senten mehr über Berufsperspekti- ven bei internationalen Organisatio- nen vom ehemaligen deutschen Ge- neralkonsul in Genf, Rainer Dobbel- stein.

Er behandelt unter anderem folgende Themen und geht auch auf Fragen ein: In Kooperation mit dem Univer- sitätsclub Bonn e. Das Spektrum der Organisationsformen reicht von informellen Kooperationen über GmbH-Lösungen bis zu regio- nalen Verbänden und Gebietskörper- schaften. Auch im Rheinland haben die Akteu- re die Zeichen der Zeit erkannt. Er berichtet über Erfahrungen aus anderen Regionen und zeigt Handlungsoptionen auf.

Unser Motto ist Programm!

Darüber hin- aus zieht er eine erste Bilanz nach 17 Jahren Regionsbildung in Hanno- ver, die er in seiner früheren Tätigkeit aktiv mitgestaltet hat, und ermöglicht damit eine Reflektion des bisher im Rheinland Erreichten. Axel Priebs Universitätsclub Bonn e. Mai im Haus der Bildung. Aufkom- mender Populismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit bedrohen die Freiheit unserer Gesellschaft und rütteln uns wach.

Gerade das For- mat Barcamp steht für Toleranz und demokratisches Handeln: Die Teil- nehmenden entscheiden gemein- sam, über welche Themen tatsäch- lich gesprochen werden soll. Die Veranstaltung bettet sich ein in die Bonner Woche der Demokratie und richtet sich an alle Bürger und Bür- gerinnen. Pflanzen- und Erosionsschutz sind des- halb wichtige, aber bei weitem nicht die einzigen Nachhal- tigkeitsthemen im Weinbau.

Die junge Bonner Initiative Fair'n Green beschäftigt sich seit fünf Jah- ren mit der Frage, wie die Wert- schöpfungskette im Weinbau nach- haltig gestaltet werden kann. Wie kann ich mich als Bürgerin und Bürger bei der Bonner Stadtentwick- lung beteiligen? Egal ob Gestaltung einer Grünfläche oder eines Neu- baus in der Nachbarschaft, der Pla- nung eines Einkaufszentrums in der Innenstadt oder der Entscheidung zwischen Zentralbad und Stadtteilbä- dern - es gibt viele Themen, die lau- fend in einer Stadt von Verwaltung und Politik entschieden werden.

Im repräsentativen System gibt es dazu meist klar geregelte Abläufe. Auch die Beteiligung von Bürgerin- nen und Bürgern im Planungspro- zess ist gesetzlich vorgeschrieben. An welchen Stellen kann ich Einfluss nehmen, meine Meinung einbringen, Hinweise geben? In dem Seminar werden wir gemein- sam ein oder mehrere aktuelle Pro- jekte der Bonner Stadtentwicklung auswählen. Wir werden beraten, auf welche Art und Weise wir uns Infor- mationen verschaffen können, und wie wir uns in den politischen und planerischen Prozess einmischen können. Wir werden diskutieren, ob wir dazu Leserbriefe, Twitter und Fa- cebook, Plakate, Briefe an Ratsmit- glieder oder was sonst noch denkbar ist, nutzen.

Gemeinsam mit externen Experten informieren wir uns über den Prozess der Stadtentwicklung und über Möglichkeiten der Einfluss- nahme. Es geht nicht darum, Protest zu opti- mieren, sondern die Komplexität von Stadtentwicklung zu verstehen, sich intensiv mit einem Projekt auseinan- derzusetzen und konstruktiv daran zu arbeiten. Dabei drohte die Bonner Altstadt in den er- und 70er Jahren noch aufgrund städte- baulicher Missstände zu verkom- men.

Brigitte Denkel hat als Stadtplanerin viele Jahre im Stadtplanungsamt ge- arbeitet und das Projekt und den ge- samten Planungsprozess betreut. Mit vielen kleinen Schrit- ten konnten so Erfolge erzielt wer- den, die heute die besondere Atmo- sphäre der Bonner Altstadt ausma- chen. Und was bedeutet das für die Geldpolitik? Nach Jahren der Hochkonjunktur deutet sich an, dass die Wachstums- raten für die wirtschaftliche Entwick- lung niedriger werden.

Dennoch se- hen viele Experten die Zeit für eine geldpolitische Wende gekommen. Die Europäische Zentralbank hat an- gekündigt, dass die Käufe von Staatsanleihen auslaufen. Die Zin- sen werden aber vorerst weiter bei null bleiben und sind für Einlagen der Banken bei den Notenbanken sogar negativ. Wird sich dieser Trend bald umkehren oder müssen wir ange- sichts eines weltweit schwachen Wachstums in den Industrieländern dauerhaft mit Niedrigzinsen oder gar Nullzinsen rechnen?

Verbraucherumfragen zeigen, dass Menschen die Inflation häufig stärker empfinden, als man aufgrund der amtlichen Preismessung erwarten würde. Sie gibt praxisnahe In- formationen und konkrete Tipps, um in Gärten, Vorgärten und selbst auf Balkonen kleine Bioto- pe für heimische Pflanzen und Tie- re zu erschaffen. Ratlos im Gartencenter? Welche Pflanze passt zu mir? Wer Abwechs- lung schätzt, wird an ein- und zweijährigen Pflanzen Freude haben, weniger Arbeit hat man mit mehrjährigen. Welche Folgen hat es für den Garten, ob Wild- oder Kultur- formen verwenden werden?

Antworten auf grundlegende Fragen gibt Michael Neumann. Er erklärt die grundlegenden Pflanzenteile, wie Wurzel, Spross und Blätter sowie ih- re Metamorphosen und ihre Bedeu- tung für die Kultur von Pflanzen. Sein Vortrag richtet sich vor allem an Laien. Der Vortrag stellt das Naturgartenkonzept vor und zeigt, wie sich mit kluger Planung und geringem Pflegeaufwand ein ökologisch wertvoller und ästhetisch anspruchsvoller Garten gestalten lässt.

Die Nahrungskette setzt sich fort: Vögel, Igel und Amphibien lassen sich am gedeckten Tisch dankbar nieder. Da- bei kommt es darauf an, durch ein- heimische Pflanzen und vielfältige Strukturen im Garten den Ansprü- chen möglichst vieler Arten gerecht zu werden. Martin Herbst ist auf einem kleinen Bauernhof in Süddeutschland aufge- wachsen. An- hand bestechender Makro-Aufnah- men zeigt er, welche Artenfülle herr- schen kann, wenn die Anforderun- gen der Tiere an ihren Lebensraum erfüllt werden.

Denn der Speiseplan des Karnivor- en ist vielfältig: Gerne er- nährt er sich von Insek- tenlarven, Spinnen und Schnecken und hält so Schädlinge in Schach. Igel haben sich an den Menschen gewöhnt und folgen ihm in die Städ- te. In Gärten finden sie häufig weder Unterschlupf noch Nahrung. Dabei ist es gar nicht schwer, ihnen einen artgerechten Lebensraum zu bieten. Karin Oehl betreibt seit 40 Jahren ei- ne stark frequentierte Igelstation im Rhein-Erft-Kreis und informiert zu al- len Themen rund um den Igel, um über die kurative Arbeit hinaus die Gesamtsituation der Igel zu verbes- sern.

Die Stadt ist nicht nur der Lebensraum des Men- schen: Auch Tierarten haben sich in seinen Kul- einge- turlandschaften richtet. Die Agrarwissenschaftlerin Alexandra Königsmark erklärt, welche Arten be- droht sind und welche Möglichkeiten es am Gebäude und im Garten gibt, um ihnen ein Zuhause zu schaffen. Sie berichtet von ihrer Erfahrung mit Nistkästen, Wildbienenhilfe und In- sektenhotels und gibt praktische Tipps für die Gestaltung von Fassa- de und Garten. Die Begrünung von Dä- chern ist in vielen afrika- nischen und skandinavi- schen Ländern seit Jahr- hunderten Tradition.

Durch die verstärkt wahrnehmbaren Folgen des anhaltenden Klimawan- dels wie lokale Hitzeinseln, Trocken- heit, Überschwemmungen und der Verschlechterung der Luftqualität er- halten die klimatischen und ökologi- schen Funktionen von Dachbegrü- nung eine aktuelle Relevanz in der Stadtplanung. Dabei spielt die Biodi- versität auf den Dachflächen eine entscheidende Rolle. Sie erklären, welche technischen Be- dingungen zur Anlegung von Dach- begrünung erfüllt sein müssen, wel- che Formen existieren und worin der gesundheitliche, klimatische und ökologische Nutzen von begrünten Dachflächen liegt.

Anhand nationaler und internationaler Beispiele disku- tieren sie, wie in Bonn Dachgärten realisiert, gesteuert und gefördert werden können. Vielfalt vor der eigenen Haustür fördern Insekten sind weltweit die artenreichste Tiergruppe, die mit sehr vielfältigen Lebensformen fasziniert. Allen ge- meinsam ist ihre wichtige Funktion im Naturhaushalt und in der Nah- rungskette.

Auf einer Strecke von rund drei Kilometern in der Bonner Innenstadt werden verschiedene urbane Le- bensräume wie Fassadengrün, Mau- ern und Pflasterritzen betrachtet. Es gab und gibt Ge- denkbäume, Tanzbäume, Grenzbäu- me. Es wird wieder interessant zu unter- schiedlichen Sichtweisen die teilneh- menden Mitglieder das neue Ausstel- lungsthema angegangen sind und die Ausstellungsbesucher überraschen. Das Bilderspektrum reicht, so viel sei verraten, vom kleinsten Details über mächtige und Waldauf- nahmen bis hin zu abstrakten Mo- tivinterpretationen.

Und nicht selten trägt eine Entscheidung einen Konflikt weiter bzw. Wie lässt sich erreichen, dass möglichst viele oder sogar alle Beteiligten zufrieden sind und mitge- nommen werden? In dem Bildungsurlaub lernen Sie Haltungen und Methoden der empa- thischen Gesprächsführung und das Abstimmungsverfahren des Systemi- schen Konsensierens kennen. Bei- des zusammen kann ermöglichen, Werte und Ziele aller Gesprächspart- ner oder Konfliktparteien angemes- sen und wertschätzend zu berück- sichtigen und zu einer von allen ge- tragenen Lösung zu finden.

Das Verhältnis Theorie: Übung wird etwa 1: Der Dozent ist Mediator und Coach. Januar als Programmgeschäftsführer von phoenix. Fuhst ihren Ausgang und bewer- tet die aktuelle Diskussion in Europa. Der aktuelle Stand unseres Landkontos ist ungesund. In den vergangenen 25 Jahren sind etwa 24 Prozent der weltweiten Landoberfläche degradiert.

Davon sind rund 1,5 Milliarden Menschen betroffen, wo- bei die damit verbundenen Probleme wie Hunger, Armut und Flucht zu ei- ner zunehmenden globalen Gefahr werden. Sie erklärt, warum eine Kursände- rung unerlässlich ist und was das SDG 15 dazu beitragen kann. Ohne oder ge- gen die Vertretung der Unionsbürge- rinnen und -bürger geht so gut wie nichts mehr. In krassem Gegensatz dazu steht die abnehmende Wahlbe- teiligung der letzten Urnengänge.

Der Grund: In der öffentlichen Wahr- nehmung wird das Parlament immer noch unter Wert dargestellt. Mai Die freie Journalistin Andrea von Treuenfeld erzählt die Biografie Is- raels nicht allein entlang der Zeitach- se, die bestimmt ist durch Nahost- Kriege, Intifada und das schwierige Ringen um Friedensverhandlungen, sondern stellt auch Menschen und Ereignisse vor, die Auskunft über die Vielfalt der israelischen Gesellschaft geben.

Andrea von Treuenfeld hat Publizis- tik und Germanistik studiert und lan- ge als Kolumnistin, Korrespondentin und leitende Redakteurin für nam- hafte Printmedien gearbeitet. Zum Ende des Jubiläumsjahres liest und erzählt sie von bekannten wie unbe- kannten Ereignissen und malt so ein vielfältiges Bild des Landes. Wer mehr ausgibt als er ver- dient, irgend- wann einen Punkt, an dem alles zusammen- bricht.

Man nennt es Pleite. Das gilt auch für natürliche Ressourcen wie Böden. Stellen wir uns vor, wir haben ein Guthaben auf einem Landkonto, statt auf einem Geldkonto. Family Farming vs. Das Dilemma nachhaltiger Landnutzung in Lateinamerika Mehrere lateinamerikani- sche Länder erkennen die Notwendigkeit an, Bauern zu unterstützen, die in der Kleinlandwirt- schaft tätig sind. Die Ernährungssi- cherheit hängt von ihnen ab. Deren Anbaumethoden sind oft nicht nachhaltig. Die Entwicklungsforscherin Dr.

Sie versucht darzulegen, ob es mög- lich ist, eine nachhaltige Landwirt- schaft zu fördern, die sowohl auf Er- nährungssicherheit als auch auf den Export ausgerichtet ist. Innerhalb der einzelnen Gemeinden gilt ein Gewohnheitsrecht, das nur zum Teil durch die nationale Umwelt- und Forstgesetzgebung eingeschränkt wird.

Die Nutzung der Wälder wird durch allgemeine Marktbedingungen, aber auch durch staatliche Subven- tionen und Reglementierungen be- einflusst. Christian Petersheim, Doktorand an der Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn, untersucht basie- rend auf ethnografischer Forschung, welchen Einfluss und staatliche.

Programm 2. Semester 2007

Kraftfutter, pflanzli- che Brennstoffe und hochwertige exotische Lebensmittel sind Renner auf dem Weltmarkt. Für ihn oder für die Bedürfnisse ihrer Bevölkerungen zu produzieren, ist die Alternative, vor der Länder in Lateinamerika ste- hen. Monokulturen für den Weltmarkt sind lukrativ, haben aber nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf die biologische Vielfalt, sondern langfris- tig auch auf die Qualität der Böden. Agroforstsysteme schonen die Um- welt, garantieren Kleinbauern aber nicht immer ein Auskommen.

Cristina de la Vega-Leinert, In- stitut für Geographie und Geologie der Universität Greifswald, geht der Frage nach, ob die sich schnell wan- delnden kleinbäuerlichen Systeme in den Tieflandregionen Lateinamerikas exportorientierten Wert- auch schöpfungsketten funktionieren. Können Neoliberalismus, nachhalti- ge Landwirtschaft und das gute Le- ben auf dem Land gemeinsam ge- deihen? Die Deutsche Gesellschaft für Inter- nationale Zusammenarbeit giz ver- setzt Kleinbauern, vor allem aber Bäuerinnen in die Lage, die Frucht- barkeit der Böden zu verbessern, in- dem sie etwa die Pflanzen in Löcher setzen, die den Regen sammeln und Leguminosen, wie die afrikanische Buschbohne anbauen.

Es steht vor der Herausforderung, sie nachhaltig in Wert zu setzen und ille- gale Abholzung zu bekämpfen. Nach einem Überblick über die geographische und kulturelle Vielfalt des Landes, er- klärt sie die Bedeutung der Wälder für die Menschen in ihrem Heimat- land Kamerun. Das ist es auch: Mittlerweile haben 56 Län- der eine Beteiligung zugesagt, 14 davon in Lateinamerika. Der Wieder- aufbau von Wäldern soll eine zentra- le Rolle bei der Bekämpfung von Kli- mawandel, Bodenerosion und dem Verlust von Biodiversität spielen.

Er erklärt, wie die Stadt Bonn Namen- spatin der globalen Initiative wurde und berichtet anhand konkreter Fall- beispiele aus Lateinamerika über den aktuellen Stand, die Herausfor- derungen und Chancen dieser glo- balen Wiederaufforstungsinitiative. Aus der Ferne erkunden Wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig ist die Landwirtschaft - beson- ders in Afrika - vom je- weiligen Standort abhän- gig.

Aus der Kombination der ver- schiedenen natürlichen Standortfak- toren Klima, Boden und Relief erge- ben sich immer wieder neue Heraus- forderungen. Elektronische Daten zu jeweiligen Standortfakto- ren, sogenannte Geodaten, finden längst auch in Afrika einen breiten Einsatz zum Erhalt und zur nachhal- tigen Nutzung der Biodiversität. Grund dafür ist, dass das Pulver aus seinem Horn in Asien als Wunderheilmittel gilt, das den dop- pelten Preis von Gold erzielt.

Die beiden südafrikanischen Filmema- cherinnen Bonne de Bod und Susan Scott sind den Spuren der Wilderer und dem der Händler vier Jahre lang nachgegangen und haben ein globa- les, mafiöses Netzwerk des illegalen Handels enttarnt. Sie zeigen aber auch den mit militäri- schen Mitteln ausgetragenen Klein- krieg zwischen Wilderern und Wild- schützern in Südafrika. Wenn über- haupt wird das Potenzial der Men- schen in kreativen Start-ups, jungen Unternehmen oder bei Kunstschaf- fenden in den Städten gesehen. Bäuerliche Innovation blieb bislang weitgehend unbeachtet.

Dabei expe- rimentieren viele afrikanische Bäue- rinnen und Bauern. Ihre Motivation: Sie suchen nach einfachen Lösun- gen für drängende praktische Pro- bleme in der Landwirtschaft. Sie geht der Frage nach, was treibt die- se bäuerlichen Innovatorinnen und Innovatoren an und welche Innova- tionen sie entwickeln. Sie klärt, in- wiefern die Forschung mit ihnen zu- sammenarbeitet und welchen Bei- trag sie zur landwirtschaftlichen Ent- wicklung leisten. Er ist extrem gefährdet, weil sein Habitat durch menschliche Besiedlung fragmentiert wird.

Zu seiner Nahrung zählen über B u c h e n Humus reloaded Vom Mann, der die Wüste aufhielt entdecken Nach Jahrzehnten, in de- nen Mineraldünger als Lösung aller Ernährungs- probleme gefeiert wur- den, die Agrarwissenschaften den Humus wieder: Er erhöht nicht nur die Bo- denfruchtbarkeit und beugt der Ero- sion vor, sondern hat auch das Po- tential, die vom Menschen verur- sachten Treibhausemissionen durch Kohlenstoffspeicherung auszuglei- chen. Der Alternative Nobelpreis ging an Yacouba Sawadogo: Klaus Olek, Labor für Abstammungsgutachten, Rheinbach, schildert, wie die Erhal- tung des Waldelefanten zum Erhalt des afrikanischen Regenwalds als riesige Kohlenstoffsenke und damit zum Schutz des Klimas beiträgt.

Klimaveränderungen sind be- reits spürbar und bedrohen Arten und Ökosysteme. Zugleich ist es die Politik, die einen starken Einfluss hat: Seit versuchen neu ge- gründete Organisationen, in denen die EU und Entwicklungsorganisatio- nen eine zentrale Rolle spielen, mediterrane Wälder zu schützen und auf den Klimawandel vorzubereiten - ein Ansatz, der in der Praxis jedoch oft bestehende Ungleichheit ver- stärkt und koloniale Muster fortsetzt.

Juliane Schumacher ist Journalistin und freie Autorin. Benjamin Etzold, Dr. Der Brexit im März wird die Europäische Uni- on verändern. Interessengegensätze zwischen den Mitgliedstaaten stehen ihrem gemeinsamen Vorgehen zu- nehmend im Wege. Das weltpoliti- sche Umfeld der EU wird komplexer, stärker und feindlicher.

Aber es gibt auch neue Hoffnungen: Die Veranstaltungen werden mode- riert von: Rainer Dobbel- stein. Who is responsible for fixing dama- ges in my flat? Is my landlord entitled to raise the rent annually? Personal questions are very welcome and shall be answered throughout this lecture. It was designed by the Architect Sep Ruf in Between and it was used by the Chancellors as accommodation and for represen- tational purposes. Since the building is under mo- numental protection. In the B u c h e n B u c h e n Wüstenrot Foundation included it to their private protection programme of historic monuments and started with extensive restoration works.

When the restoration work was com- pleted the Bungalow was solemnly reopened in It gives an insight into the representational and private rooms. An exhibition informs about the Chancellor and the usage of the building. Registration only possible until Cancellation in writing is possible only until Please bring your valid passport.

This ranges from the registration at the financial authori- ties respectively municipality and the commercial register to the require- ment to contribute prepayments on tax. Especially in connection with the value added tax VAT there have to be filed monthly or quarterly turnover tax advance returns as a rule. At yearend each self-employed taxable person has to give account about his profit or loss in the context of an an- nual financial statement or a cash based accounting.

This was not always the case - back in the 70s this particular area was quite run down.

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With around residents, the north part of Bonn is the most dense- B u c h e n B u c h e n B u c h e n 38 and residents for ly populated area of Bonn. In the 60s and 70s this area was severely bur- dened with heavy traffic and urban development defects. This district was redesigned after a detailed fra- mework plan was set up during the 80s and 90s.

The quarter was traffic calmed redesigned. Green spaces and playgrounds were crea- ted, entire facades restored and gloomy backyards transformed into green oases. Interestingly it was hard work getting the approval of the local this structural changes. For many years Brigitte Denkel wor- ked for the urban planning depart- ment of Stadt Bonn and was respon- sible for the planning process in this district.

She will talk on this guided walk about the measures that were taken to improve the quality of life in this particular area with the integrati- on of local residents into this pro- cess. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung - eine kurze Mail an anne. Will Cremer Treff: Verrückt auch, ein Ge- schäftshaus in der Stadt zu bauen, ohne die Grundstücke dafür zu ha- ben, und ebenso verrückt war die Idee, eine breite Allee durch die his- torische Altstadt zu legen.

Der Streit um das höchste Gebäude am Markt hat die Bonner schon ganz schön verrückt gemacht. Ist es etwa nor- mal, dass die U-Bahn mitten in der Stadt auftaucht und dass der Frie- densplatz keinen Frieden stiften kann? Auch im Stadthaus könnte man wohl manchmal verrückt werden, wenn es das Amt 99 nicht gäbe Anzeige Heute besinnen sich junge Winzer auf die Stärken der Region: Steilhän- ge werden mit Riesling bestockt und in Handarbeit gepflegt.

Eine schriftliche Stornierung ist nur bis zum Für Menschen mit Gehbehinderung ist diese Exkursion leider nicht ge- eignet. Das Mittagessen ist im Preis nicht enthalten. Es gibt aber Einkehrmög- lichkeiten vor Ort. Auch wenn der Stollen bei Kriegsende noch nicht fertig war, ha- ben bis Menschen im Zwei- ten Weltkrieg hier Schutz vor Luftan- griffen gefunden - die Erbauer durf- ten bei Alarm allerdings nicht hinein. Schwer- punkte des laufenden Semesters sind: Im Rahmen des Kurses werden Museumsbesu- che angeboten.

Dabei wird vergessen, dass die Region eine ur- alte Kulturlandschaft ist. Welche Entwicklung nimmt die Regi- on als Teil des arabischen Kalifats, des Osmanischen Reiches und als Interessengebiet der europäischen Kolonialmächte? Quellen und Ar- beitstexte werden bereitgestellt. Ziel der Exkursion ist es, die Bedeutung dieser grundle- genden Prozesse einzuordnen und sie beispielhaft mit aktuellen ökologi- schen Prozessen auf den verschie- denen Rheinterrassen in Bezug zu setzen. Er leitet diese Terrassenexkursion in Bonn und seiner näheren Umge- bung. Mit dem Fahrrad werden unter- schiedliche naturräumliche Aspekte der Rheinterrassen erkundet: Für viele Menschen ist er ein Ort zum Entspannen.

Vor diesem Hintergrund stellt sich je- doch die Frage, wie wir unsere Wäl- der vor den immer häufiger auftre- tenden Naturkatastrophen, wie dem Sturm im italienischen Trentino, oder Waldbränden, wie häufig in Kaliforni- en und im Sommer auch in Deutschland, beschützen können? Und was müssen wir tun, um weiter- hin die Produkte und Dienstleistun- gen des Waldes nutzen zu können? Eine zentrale Rolle spielen hierbei die Bienen, sowohl die Wild- als auch die Honigbienen.

Der Biologe Dr. Er stellt Forschungsprojekte am Lehrstuhl Agrarökologie und Organi- scher Landbau laufen, um unter an- derem dem Artenschwund in den Agrarökosystemen entgegenzuwir- ken. VHS, Kirchplatz 6, Raum 1. Simone Scharbert Altstadtbuchhandlung, Breite Str. Kann der Dachraum vielleicht auch zu Wohnraum umgebaut wer- den? Wie setze ich am besten eine energetische Sanierung um, mit wel- chen Dämmstoffen und gibt es da ei- ne Förderung? Celia Schütze von der Bonner Ener- gie Agentur zeigt in ihrem Vortrag auf, wie man aus der Fülle der The- men und Fragen ein individuelles und sinnvolles Konzept für die Dachsanierung entwickelt.

Anhand des Bonner Solardachkatas- ters zeigt er auf, wie man prüfen kann, ob und in welchem Umfang sich das eigene Dach für eine Photo- voltaikanlage oder für eine solarther- mische Anlage eignet und welcher Ertrag zu erwarten ist. Darüber hinaus erläutert er neue technische Entwicklungen bei Solar- modulen und Speichern. Lohnt sich die Anschaffung eines Elektroautos? Welche Techniken ste- hen zur Verfügung?

Welche Reich- weiten sind möglich und mit welchen Ladezeiten muss geplant werden? Kann Elektromobilität im Alltag schon sinnvoll genutzt werden? Martin Nagel von den Stadtwerken Bonn Energie und Wasser berichtet über den aktuellen Stand der Elek- tromobilität und informiert zusätzlich über öffentliche Lademöglichkeiten in Bonn und über Ladelösungen für Privathaushalte.

Ist die Einspeisung von regene- rativem Strom ins öffentliche Netz daher überhaupt noch attraktiv? Wel- chen Einfluss hat der Eigenver- brauch von Photovoltaikstrom auf die Wirtschaftlichkeit der eigenen Photo- voltaikanlage? Wälder nachhaltig bewirtschaf- ten? Dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen?

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Und nicht jeder ist zum Plakatmaler oder zur Aktivistin geboren. Je nach Temperament und Einkom- mensverhältnissen kann die Unter- stützung der Nachhaltigkeitsziele auch darin bestehen, bei der Geld- anlage ethisch zu handeln und bei- spielsweise auf Aktien von Corticeira Amorin aus Portugal zu setzen oder das finnische Unternehmen Stora Enso. Sie erwirtschaften nachhaltig Kork- bzw. Einer monetären und einer Wohlfühl- Dividende, weil ethische Kriterien be- rücksichtigt werden.

Mehr denn je stellt sich in der Niedrigzinsphase die Fra- ge, was richtig ist. Doch wer sich sei- ne Ziele und Risikoneigung bewusst- macht, hat gute Chancen, richtige Entscheidungen für die individuelle Finanzplanung zu treffen.